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Dienstag, 31. Januar 2012

Alle Wege führen nach... Teil I

...Rom, aber einige auch zu den Cinque Terre. Die Cinque Terre sind fünf malerische, in engen Steiltälern gelegene Dörfer an der Küste der italienischen Levante, die bis vor gar nicht allzu langer Zeit nur per Boot erreichbar waren. Im April vergangenen Jahres war ich dorthin unterwegs, um meiner damaligen Freundin ein paar Tage Gesellschaft beim Urlaub mit ihren Eltern zu leisten. Nach dem Motto "Der Weg ist das Ziel" legte ich die insgesamt knapp 1000km (ein Weg) mit dem Moped zurück, auf dem Hinweg in zwei Etappen, auf dem Rückweg in drei Etappen. Eine Station war jeweils bei Freundin Anja in Konstanz, bei der ich mich nochmals für die freundliche Aufnahme bedanken möchte, auf dem Rückweg kam noch ein Zwischenstop bei einer Freundin in den Vogesen dazu.

Ich bin nahezu ausschließlich Landstraße gefahren, doch mit den großen Etappen Konstanz - Levanto/Levanto - Konstanz (Levanto ist ein Dorf direkt neben den Cinque Terre) hab ich mich fast übernommen. 680km am Stück über kleine und teilweise kleinste Sträßchen waren doch hart, am End wollte ich einfach nur noch ankommen. Doch der Reihe nach.

Von der ersten Etappe durch Pfälzer Wald und Schwarzwald bis zum Bodensee gibt es leider keine Bilder. Doch bei schönstem Frühlingswetter bin ich trocken bis nach Konstanz gekommen, wo ich grade rechtzeitig zum Grillen ankam. Auch davon leider keine Bilder. :)

Am nächsten Morgen ging es bei leichtem Niesel und hie und da recht starkem Nebel weiter Richtung Levante. Erster Alpenpaß war die Schwägalp, die noch ziemlich von Wolken umkrönt war.

Klick aufs Bild macht's groß, in einem neuen Fenster

Abwärts Richtung St. Johann gab es das ein oder andere kitschige Heidibild zu bewundern, wenigstens mit dramatischem Himmel:




Im weiteren Verlauf meiner Reise durch die Schweiz lichteten sich die Wolken auch mal ein wenig, und im großen und ganzen blieb es trocken. So wie hier bei Chur:



Der Julierpaß mit 2284m ü NN war der höchste Punkt meiner Reise. Schon die Römer nutzten diesen Paß, diesen Markierungsstein hat man wohl bei Bauarbeiten gefunden:



Weiter ging es Richtung Molojapaß am Silvaplana vorbei, der um diese Jahreszeit noch zugefroren war:



Weiter geht es im nächsten Teil mit dem Rest der Etappe durch Italien.

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Eingestellt von Erik Am/um

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