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Samstag, 16. Mai 2009

Ungewöhnliche Begegnung

Eigentlich war ich unterwegs, um mit der ollen D70 Infrarotaufnahmen anzufertigen, als mir plötzlich dieser junge Piepmatz - wohl gerade flügge geworden - vor die Füße fliegt.

Piepmatz

Schade, daß ich nur das olle 20/2,8 mit seiner doch eher bescheidenen Nahgrenze dabei hatte, so neugierig und zutraulich, wie der Kleine war, hätte ich durchaus noch näher rangekonnt mit der Frontlinse.

Weiß übrigens jemand, um welchen Vogel es sich hier handelt?

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Donnerstag, 7. Mai 2009

My Sleeping Karma und The Atomic Bitchwax im Kuhkaff Mainz

Es ist zwar schon eine Weile her, daß die oben genannten Bänds das Kuhkaff in Mainz beehrten, genau gesagt, ist es schon über zwei Wochen her, noch genauer gesagt, sogar schon 17 Tage. Dennoch haben beide Kapellen eine ausführliche Nennung an dieser Stelle verdient.

My Sleeping Karma

My Sleeping Karma

My Sleeping Karma

My Sleeping Karma

My Sleeping Karma
My Sleeping Karma

My Sleeping Karma sind eine äußerst ungewöhnliche Bänd. Die Aschaffenburger kommen live komplett ohne Gesang aus, lediglich auf Platte gesellt sich mal eine Gastsängerin dazu, die aber auch eher die Soundwand unterstützt und ausbaut, die die vier Jungs da zusammenzimmern. Vergleiche mit Kyuss sind sicherlich nicht ganz an den Haaren beigezogen, allerdings wird das dem schlafenden Karma auch nicht ansatzweise gerecht. Am besten mal auf den Link am Anfang dieses Absatzes klicken, anhören und auf die nächste Show rennen!

Rein phototechnisch war's bei My Sleeping Karma nicht ganz so einfach, mal wieder das alte Kuhkaff-Problem: Nur rote Lampen an, und davon natürlich auch zu wenig.

The Atomic Bitchwax

The Atomic Bitchwax

The Atomic Bitchwax

The Atomic Bitchwax

The Atomic Bitchwax
The Atomic Bitchwax

Das wurde bei The Atomic Bitchwax zwar kein Stück besser, aber immerhin hatte der Gitarrist ein grünes T-Shirt an, was wenigstens ab und an für einen kleinen Farbakzent sorgte. Auch ansonsten war der Klampfist ob seiner Grimassen ein gern genommenes Photomotiv, wie man sieht. Musikalisch machen die Amis auch soliden Stonerrock, aber eher solchen der groovigen, weniger verspielten Art. Ein Vergleich mit Monster Magnet würde allerdings zu kurz greifen, obschon die Bänd um deren Gitarrist Ed Mundell entstanden ist (später ersetzt durch Finn Ryan, den wir oben bewundern dürfen) und der Schlagzeuger von Bitchwax derzeit auch die Schießbude bei Monster Magnet verprügelt. Auch hier gilt wieder: Link klicken, anhören, hingehen. Wobei letzteres sich vorerst schwierig gestalten dürfte.

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