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Freitag, 22. Juni 2007

Das war's, das Wetter!

Natürlich gab's auf dem Queens of Metal natürlich nicht nur Wetter, aber trotzdem davon ne ganze Menge, und zwar in Un-Form.

Z.B. Ankunft: da man dort leider keine Autos neben dem Zelt parken konnte/durfte, musste man den Kram am ausersuchten Zeltplatz erstmal rausschmeißen aus der Kiste und die Karre dann wegfahren. Da tat sich folgender Dialog betreffs der Wolkenformation fern im Südwesten auf: "Meinste, des zieht hierher?" "Nee, des zieht vorbei, unn wenn dauert des eh noch e halb Stunn!"

Naja, drei Minuten später sah's dann so aus:


Und nochmal zwei Minuten später fing's dann so richtig an zu schütten. Glorioserweise hatt ich auch noch die Heringe für's Zelt verschlampt, so daß ich mir erst neue zusammenschnorren musste, was auch nicht grade dazu beitrug, daß Unterzelt un Luftmatratze trockener wurden. Ansonsten war dann aber alles im grünen Bereich, zumal nachdem Martins "Pavillon" aufgebaut war, da konnten wir sogar dem derbsten Gewitter trotzen:



Notabene, das war um kurz vor Mitternacht und selbst wenn ich mein Elektronenblitzgerät auf äußerster Leistungsstufe betrieben hätte... Äh, den Hintergrund hätt ich dann nicht so ausgewogen beleuchtet hinbekommen.

Als postitiver Nebeneffekt hat das ganze Regenwasser allerdings kostenfrei das Planschbecken aufgefüllt:



So daß anderntags irgendwelche Idioten reinspringen konnten:



Tjo, was gab's noch? Bands gab's auch, aber hier spar ich mir's jetzt, zu jeder Band was zu schreiben, die ich mitbekommen hab, und verschiebe das evt. auf einen neuen Beitrag bzw, verweise auf den Beitrag, den Frau Sonia hoffentlich noch bringen wird. A propos:



Weitere Erkenntnisse des Festivals: SM-Leinen sind gefährlich für Dritte!



Sauerei wurd auch ganz viel gemacht:



Und die Landschaft war allerliebst:



Also wie gesagt, Wetter und Landschaft gab's jede Menge, Bier glücklicherweise auch, und so war das Festival doch noch sehr schön, trotz Wetterkapriolen. Z.B. sei erwähnt (durchaus positiv) der Duschshuttle ins Sportheim im nächsten Dorf: kaum war man zurück auf dem Festival aus dem Auto raus mit einem frischen, sauberen und vor allem trockenen T-Shirt, fängt's keine halbe Minute später an zu schiffen was das Zeuch hält.

Tja... Trotzdem alles prima, insgesamt.

Wer sich für meine Kommentare zu den Bands interessiert, soll den nächsten Eintrag abwarten.

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Eingestellt von Erik Am/um

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