selbstdarsteller.blog

Dienstag, 27. Juli 2010

Zwei Seelen wohnen, ach...

...in meiner Brust - und jetzt haben sie auch noch Streit bekommen!
Zwei Seelen

Virtuelle Doppelbelichtung im Ringgofen der alten Ziegelei. Tatsächlich komplett mit vorhandenem Licht und einem Reflektor. Vielen Dank auch an Richy für's Assistieren!

Und ja, das Bild ist schon ein paar Tage alt.

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Samstag, 13. Oktober 2007

Klassischer Surrealismus



Was und wo erkennt wohl jeder. Die Frage ist: sollen die Pfosten weg oder nicht?
Ohne Pfosten gibt's hier. (neues Fenster).

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Montag, 20. August 2007

Fraktale

Grade via Photoshop-Weblog entdeckt:
Iterative Aktion zum generieren von Fraktalen.


Funktioniert auch wunderbar:


klick mich!

(Klick zum Vergrößern. Bild öffnet sich in neuem Fenster)

Der selten gesehene Rosenfarn.

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Samstag, 21. Juli 2007

Kontrastreiche Landschaftsbilder ohne HDR

Werte Leser,

nachdem ich in einem Forum, das sich mit der Lichtbildnerei mit Photoapperaten der Firma Nikon (Japan) befasst, eine Anleitung verfasst habe, wie man Landschaftsphotos kontrastmäßig ein wenig aufpeppen kann, will ich auch euch, lieben Lesern, dies nicht vorenthalten. Und los geht's:

Zunächst mal muß man das Photo natürlich machen, da führt kein Weg dran vorbei, also zumindest dafür muß man die Flimmerkiste mal verlassen. Wir photographieren im RAW-Format, um auch die komplette Dynamik des Sensors ausnutzen zu können. Das Motiv muß natürlich auch geeignet sein, sowie das Licht: der Kontrastumfang muß auf den Sensor passen, Abend- oder Morgenlicht ist gut geeignet, grelle Mittagssonne eher weniger. Aber keine Angst, es wird schon passen, Hauptsache man kann noch überall Zeichnung erkennen, im Zweifelsfall eher auf die Lichter belichten.

Ist das Photo dann im Kasten, wird es in Raw Shooter Essentials (oder einem andern RAW-Konverter eurer Wahl) aus dem RAW entwickelt (JPG reicht) und sieht dann zunächst so aus:

Wichtig hierbei ist, das RAW nicht bereits zu extrem mit Kontrast zu versehen. Das RAW sollte so entwickelt werden, daß möglichst wenig Clipping auftritt, sprich, daß möglichst weder die Schatten absaufen noch die Lichter ausfressen.

Dann geht's weiter in Photoshop, ich gehe hier vom englischen Photoshop CS aus. Wir öffnen unser soeben entwickeltes Bild.

Per Menü "Image --> Calculation"[1] erstellen wir uns ein SW-Bild daraus, indem wir den Rotkanal mit dem Rotkanal multiplizieren.

Wichtig ist, daß das ganze in einen neuen Kanal ausgegeben wird.

Unser Bild sieht nun so aus:


Dann markieren wir mit STRG+A alles und kopieren das mit STRG+Umschalt+N und STRG+C in eine neue Ebene. Diese Ebene stellen wir auf "Multiply".


Stellen wir nicht auf "Multiply", sondern auf "Normal", haben wir ein schönes SW-Bild, aber das wollen wir hier nicht.

Also sieht unser Bild dann so aus:


Da wir den neuen Kanal jetzt nicht mehr brauchen, löschen wir ihn unter dem Reiter "Channels" (rechts neben "Layers" im Bild oben).


Jetzt hellen wir den Vordergrund noch ein wenig auf, indem wir in der SW-Ebene mit dem "Dodge"-Werkzeug rumfuhrwerken, alternativ kann man auch einfach radieren, je nachdem, was besser zum Ergebnis passt. Beim "Dodge"-Werkzeug kann man noch auswählen zwischen Schatten, Mitten und Lichtern bzw. Shadows, Midtones und Highlights.

Das bleibt dann von unserer SW-Ebene übrig:


Beide Ebenen kombinieren (STRG+Umschalt+E, beide müssen sichtbar sein), evt. noch den Gesamtkontrast etwas feineinstellen, et voilá:


Fertig. War doch ganz einfach! Natürlich ist das kein Universalrezept, das aus jedem beschissenen Bild ein Superbild macht, und natürlich ist auch das Ergebnis Geschmackssache, aber mir persönlich gefällt der düstere Look.

Wer's weniger extrem mag, kann noch die Deckungskraft der SW-Ebene reduzieren oder diese per Gradationskurve aufhellen oder oder..

Wenn ich dem ein oder andern damit weiterhelfen konnte, freut mich das!

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Dienstag, 19. Juni 2007

Serienbilder sind was feines

Klick mich!

Mehr Bilder vom Queens of Metal gibt's unter dem Link, ausführlicher Bericht im Blog folgt.

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Mittwoch, 16. Mai 2007

All work and no play make Jack a dull boy

Auf was für Ideen man kommt, wenn man zuviel vorm Rechner sitzt:
Klick mich!
(Original)

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Montag, 14. Mai 2007

Stürzende Linien

Stürzende Linien nennt man die perpektivische Verzeichnung, die man kriegt, wenn man mit nicht ausreichend Weitwinkel vor einem hohen Gebäude steht und dann die Kamera nach oben halt muß, um das auszugleichen, ein Problem das nicht nur, aber vor allem, Archtitekturphotographen regelmäßg graue Haare macht.
Zwar gibt es spezielle Objektive, um das auszugleichen, aber das funktioniert auch nur begrenzt. Was also tun?

Zum einen kann man die stürzenden Linien ins maßlose übertreiben und zum Stilmittel machen:
Klick mich!

Zum andern kann man versuchen, mit genügend Weitwinkel und Abstand das Gebäude ohne perpektivische Verzerrung draufzukriegen und den meist langweiligen Vordergrund dann abzuschneiden:
Klick mich!

Oder man hilft sich softwaremäßig, hier mal das Original:
Klick mich!

Mit der Perspektivkorrektur in Photoshop (Markieren, rechtsklick und "Perspektive") auswählen kann man dann folgendes draus machen:
Klick mich!

Besser?

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Das hier ist das selbstdarsteller.blog, Bestandteil der Site selbstdarsteller.org. Hier geht's um Photos, Photokrams und die Selbstdarstellung des Betreibers dieses Blogs, Erik Hüther. Wer mehr wissen will, folge dem Stern (links)!

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